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Last
Days Of April ist eigentlich
Karl Larsson. Vor mehr als 10
Jahren rief er das Projekt in
Stockholm ins Leben, agierte
teils als Solokünstler doch
meist mit Band im Rücken,
rekrutiert aus einem Pool aus
ca. 10 Musikern/Freunden. Ein
geniales Talent für
unwiderstehliche Melodien ist
der rote Faden und die Essenz
seines musikalischen Wirkens,
dem seither das Attribut
„Emo“(tional) anhaftet.
Chamäleonhaft, aber nie als
Reaktion auf Moden &
Trends kleideten LDOA wechselnde
Gewänder: Was im Hardcore
begann, glamouröse Ausflüge in
Popgefilde nahm, ist 2007
kraftvoller und doch sensibler
Indie-Rock. Sein neuer
Longplayer »Might As Well
Live« erschien wie die 4
Vorgänger auf dem renommierten
Label Bad Taste Records und
wurde wiederum von Pelle
Gunnerfeldt produziert, der
schon bei den Hives und der
International Noise Conspiracy
das Produzentenzepter schwang.
Eingespielt wurde es unter
anderen mit Musikern von Logh
& Randy, die auch den Kern
der aktuellen Bandbesetzung
bilden.
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