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Die hohe Kunst, Musik zu kreieren, die gleichwohl betörend als auch abstrakt klingt, beherrschen Kashmir wie nur ganz wenige europäische Bands. Im Jahre 1991 gründen Mads Tunebjerg (Bass), Asger Techau (Schlagzeug) und Kasper Eistrup (Gesang, Gitarre) Kashmir. Als Trio bringen sie ihre ersten beiden Alben "Travelounge", das in Dänemark Goldstatus erreicht, und "Cruzential" raus. Im Zuge der Aufnahme des 99er Albums "The Good Life" komplettiert der Schwedische Keyboarder Henrik Lindstrand die Band. Das Jahr 2000 ist das bislang erfolgreichste der Bandgeschichte. Mit "The Good Life" sahnen sie gleich sechs dänische Grammys ab. Das Nachfolgealbum „Zitilites“ (2003) stand bereits nach einer Woche auf Platz 1 der dänischen Albumhitparade und erreichte Platinstatus. Es machte die Band auch international bekannter. 2005 entsteht unter der Ägide von Tony Visconti ihr fünftes Album "No Balance Palace", auf dem sich so illustre Gastmusiker wie Lou Reed und David Bowie wiederfinden. So unterschiedlich die einzelnen Kashmir-Alben klingen, ist der geschmeidige und schwerelose Gesang Kasper Eistrups die Konstante in ihrem Sound.