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Aufgewachsen ist Ida Maria in Nesna, einem idyllischen Norwegischen Küstendorf von 1800 Seelen mit einer Tankstelle, einer stillgelegten Schuhfabrik und vielen Bergen. Im einzigen Musikclub performte sie als 14jährige ihre ersten Lieder über enttäuschte Lieben und pupertären Selbsthaß. Mit 16 wollte sie der kleinen Welt Richtung Südafrika entfliehen. Als Kompromiß erlaubten die Eltern ihrer noch minderjährigen Tochter, nach Bergen zu ziehen, in dessen vitaler Musikszene sie sich schnell einen Namen machte. Nicht zuletzt wegen des Dauerregenwetters ging sie 2 Jahren später nach Schweden, fing an zu studieren, gründete ihre Band und ihr eigenes Label. 2007 scheint erfolgreich zu werden: sie unterschrieb einen Plattendeal bei der Sony und ist für den Alarm Award als „Best Newcomer“ nominiert. Die Presse feiert die mittlerweile 23jährige als kommenden Star und bezeichnet sie als ein Hybrid aus Patti Smith, Jarvis Cocker, Bjork, Chrissie Hynde, Janis Joplin und Iggy Pop. Den Konzertbesucher erwartet eine energiegeladene Indie-Punk-Rock-Orgie. Da werden Lautsprechertürme erklommen, wird in Alkohol geduscht, da führen Sprünge und umherfliegendes Equipment schon mal zu Rippenbrüchen und blutenden Wunden...